
Wiesbaden. Die Feste brauchen uns! Mehr denn je ist unser Engagement gefragt. Die Kleinen Freuden des Lebens brauchen unsere Aufmerksamkeit.
Finanzielle Probleme, Wirtschaftlichkeit und Nutzen stehen in Gefahr, vergessen zu werden. Dabei sind diese Feste des Dorfes für den Zusammenhalt in der Gesellschaft unerlässlich. Die Festewelt wäre traurig,
wenn die Feste alle aussterben würden und wir nur noch arbeiten müssten.
Die Wiesbadener Feste haben dabei ihren ganz eigenen Charme.
Egal, ob Vorortkerb, Hauptstadtfest die Wiesbadener kennen ihren Charme ganz genau, was jedes einzelne Fest ausmacht. Der Wiesbadener weiß das auch zu schätzen, nur ist man in der Hilflosigkeit der Zeit gebunden an den Gang der Zeit, die uns zwingt zum Sparen von dem, was uns Freude macht.
Genau aus diesem Anlass mache ich diese Seite, um uns wieder ins Bewusstsein zurück zurufen, was diese Feste uns eigentlich bedeuten. Jede Dorfkerb hat seinen Reiz und macht das Dorf zu dem, was es ist.
Dörfer sind liebenswürdige Kommunen, die oft finanziell schwer zu atmen haben, und die Energiepolitik unserer Politiker macht das noch schwerer.
Wir müssen uns einfach klar machen, dass die Zeit eine andere ist als 1980 Oder noch 1990. Auch wenn das wirklich schwer fällt, das anzunehmen.
Während man den Andreasmarkt am Weihnachtsbaum noch erkennt in Silhouettengalgen, der geschmückten Fenster im weihnachtlichen Wiesbaden-Gewand.
Damals war noch mehr Frieden in der Gesellschaft.
Für mich bedeutet Kirmes eine der höchsten Formen des Glückes auf dem Leben. Ich sage bewusst auf dem Leben, weil wir auf der Kirmes sind.
Die Kirmes als Lebensinhalt bedeutet für mich Inhaltsfreude, Stärke und Menschlichkeit voller Freude , die uns Menschen nicht verloren gehen sollte.